Bewegte Bilder und bewegenden Worte

Carolas Berichte als Podcast bei Johanna Jahnke

Und Marin hat seine bildlichen Eindrücke in dieser Diashow zusammengefasst:

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Zum Nachzittern

Nachdem ich heute beim lesen von Oles Bericht schon wieder Gänsehaut und Gefühlswallungen hatte, wird es Zeit auch den Rest der Welt an dieser Sammlung in Worte geformter Emotionen, teilhaben zu lassen.

Imis Berichte Teil: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Carolas Berichte Teil: 1, 2, 3, 4, 5, da Carolas Fahrt nicht in Skagen endete hoffen wir noch auf weitere Teile ;-) und nun ist er da der 6.Teil :-) + ein Fazit

Sebastians Berichte Teil: 1, 2, 3, 4, 5, 6

Podcast von Johanna mit Björn; („du hast genug Gravelstücke dabei … ich hatte das auch nicht für so voll genommen … das ist richtig sportlich teilweise“) LOL

Danke an alle!

Edit 1: Gerald H hat auch einen guten Bericht geschrieben, danke für die Ergänzung.

Editt 2: Diesen Bericht von Thosten H hatte ich auch noch vergessen.

Gerhard –Sieger der Herzen

So sehen Sieger aus!

19.03.19, Dienstagabend, 22.24 Uhr am Timeless: Gerhard macht seine Transcimbrica-Runde komplett. Wahnsinn. Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg. Ohne die richtigen Beine fährt man diese Rundfahrt zwar auch nicht zu Ende, aber mit welcher bewundernswerten Gelassenheit du die über 1300km bei widrigsten Bedingungen abgespult hast, nötigt großen Respekt ab. Da weiß jemand, was er kann – und wie er es abruft. Toll.

Schon jetzt Transcimbrica-Legende: Deine „einzig passenden“ Weißblech-Trinkflaschen der 0,5-Liter-Klasse mit leckerer Hopfenfüllung. Kraft aus der Natur statt Powergel. Alte Schule quasi.

Ich hoffe, du hast das Survivalfläschchen genossen! Jeder Tropfen darin ist hochverdient deine Kehle runtergelaufen.

Mit diesen Zeilen beende ich die Begleitung der diesjährigen Skagen-Ausfahrt und hoffe, dass ich den Daheimgebliebenen ein wenig von dem Geschehen auf der Strecke vermitteln konnte. Danke fürs Lesen!

Go, Gerhard, go!

Shelter Hilton – alles da, was man braucht

Gerhard lässt sich nicht von der Transcimbrica kleinkriegen!  Super, mit welcher Ruhe und Geduld er die Kilometer frisst. Als Experte für den eigenen Körper die Leistungsfähigkeit richtig einschätzen, Belastung und Ruhepausen anpassen und so schaffen, was viele jüngere und fittere Fahrer nicht erfolgreich gestalten konnten: Nach der ganz großen Nord-Runde auch ins Ziel kommen.

Wie hieß es in einer Baumarkwerbung: „Respekt, wer´s selber macht!“

Die Orga ist zuhause – und noch mehr!

Die vier Musketiere

Und am 7. Tage sollst du ruhen! Hätte fast geklappt. Gegen 3 Uhr in der Nacht zum Sonntag kam das Vierer-Gespann um die Founder & CEO of Transcimbrica (Scherz!) Thees und Muckelchen in der Heimat an. Gemeinsam mit Mikkel und Jens bildeten sie eine tolle Gruppe, die gemeinsam Wind und Wetter trotzte, wunderbare Landschaften genießen konnte und Pannen geduldig beseitigte. Genau das macht den Geist (neudeutsch „Spirit“) so einer Rundfahrt aus. Schön, dass ihr alle gesund wieder angekommen seid! Großartig auch, dass René sie mitten in der Nacht am Timeless in Empfang genommen hat.

Jetzt ist noch Gerhard auf der Strecke und selbstverständlich verfolgen wir ihn bis zum Ziel. Gestern war am späten Abend nach einem für Transcimbrica-Verhältnisse entspannten Tag Esbjerg erreicht. Hut ab, wie cool du dein Ding durchziehst, Gerhard!

Sorry: Blog-Demenz

Ganz lieben Gruß und großes SORRY an Carola, die ich als Finisher nicht unterschlagen wollte. Sie ist mir, der ich die meisten Teilnehmer nicht kenne und nur die WhatsApp-Chats verfolgen kann, leider durchgerutscht. Das darf bei so einer Leistung natürlich gar nicht passieren!

Also: Großartig, wie auch du dich ins Ziel gekämpft hast! Carola kam gemeinsam mit Martin ins Ziel gerollt.

Samstag – es hagelt Finisher!

Platt aber glücklich

BAM! Und noch zwei Kämpferherzen, die heute gegen 16 Uhr das Timeless erreicht haben: Vonni und Henning haben fertig! Bewundernswert, mit wie viel Spaß inne Backen man so eine Tortour hinter sich bringen kann, chapeau! Ganz großer Sport. 10 Stunden früher, stand Jan W um kurz vor 8 vor den Timeless, schade das es dort kein Frühtück gibt…

Samstag: Endlich Wochenende…

„Der´s doch noch gut!“

…hieß es noch vor Mitternacht für Frank, Martin (T.) und Torben am Timeless. Wenn jemals ein Wochenende mit „Füße hoch“ wohlverdient war, dann jetzt! Glückwunsch zu dieser Leistung. Gratulieren können wir auch Jan, der um viertel vor acht heute Morgen die Transcimbrica bewältigen konnte. Hurra!

Wer ist noch unterwegs? Gestern bekamen Vonni und Henning auch Trail Magic ab, als sie auf der Straße angesprochen und zum Kaffee eingeladen wurden (im Warmen, im Trockenen!), schön. Mit so viel „good vibrations“ ging es weiter, um halb sechs morgens erreichten sie den Nord-Ostsee-Kanal.

Gerhard ist auch noch dabei, er hat letzte Nach bei km 958 einen guten Shelter mit viel Platz gefunden.

Mittags musste Muckelchen erst einmal das Hinterrad raprieren, Speichenwechsel stand an. Dabei tat ein Blick auf die Bremsbeläge auch ganz gut. Meister Röhrich würde sagen: „Mach die mal blank und leg´ die auf Lager.“

Freitag – Eine Woche Wahnsinn und etwas Magie

Bridge UNDER troubled water

Am späten Donnerstagabend hat sich Kjub als Dritter im Ziel des diesjährigen Höllenritts in die Statistik eintragen können. Danach gab es Asyl bei Harald. Passt! Wer weiß besser, was man nach so einem Trail-Abenteuer  braucht?!

Brandy ist heute in den frühen Morgenstunden um 5 am Ziel gewesen. Walatvista reihte sich am Nachmittag in die Reihe der Finisher ein. Glückwunsch euch allen zu der unglaublichen Leistung von Kopf und Beinen. Irre, schon (mind.) 5 Leute im Ziel – und da kommen noch mehr!

Trail Magic! Die vier Musketiere (Thees, Mikkel, Muckelchen und Jens) fanden für die vergangene Nacht Obdach in Lönne. Der nette Bjarne quatschte sie im Supermarkt an und ließ sie spontan in seinem Haus übernachten. Beim Abschiedsfoto um 10 Uhr grinsen die Vier mit ihrem Spontan-Herbergsvater um die Wette. Schön :-)

Gerhard frühstückte in Uglev kurz vor der Oddesundbrücke, die er kurz danach erreichte. Sie schwang amtlich unter Wind und Autos. Über 900km müssten jetzt absolviert sein. Top.

Frank fasste um 11.30 in Tenningstedt ein frühes Mittagsmahl für die nötige Kalorienzufuhr und spülte mit dem original dänischen Hopfen-Klassiker „Efes“ nach.  Carola und Mitradler sind auch wieder in Deutschland.

Leute, ihr könnt die Elbe schon riechen!

„F*** dich Wetter! Du bekommst uns nicht!“

Zellulose-Innenfutter Mummy-Style

In der vergangenen Nacht bzw. den frühen Morgenstunden, passierten einige Fahrer „die Brücke“, über 900km sind dort bereits geschafft!  Thees, Mikkel, Muckelchen, Jens, Vonni  und Henning konnten diese Landmarke abhaken. Top!

Während Boris´ Zug-Odyssee am Morgen gegen 8 Uhr in Süddeutschland ihr Ende gefunden hat, meldet Stefan (Griep) etwas später, dass er im Zug nach Hamburg sitzt.

Derweil zieht das krasse Wetter weiterhin allen Teilnehmern ordentlich Energie ab, die eigentlich lieber in die Pedale geleitet würde. Klohäuschen waren der beliebteste Shelter der vergangenen Nacht.

Nimm das, Petrus! Zitat Brandy und Ralf während einer Pause in Hoyer: „Fi ck dich Wetter! Du bekommst uns nicht!“ Der Kampfgeist  stirbt zuletzt. Gegen 16 Uhr vermelden die Beiden, nach Husum zu fahren. Zu der Zeit ist Jan in Esbjerg und Kjub durchquert Friedrichstadt. Endspurt!

Dienstag: Wind, mehr Wind, Regen, mehr Regen…

Rollende Dependance der Eurobike

Heute wurde das Fahrerfeld durcheinandergewürfelt bzw. leider auch weiter dezimiert. „Ab nach Hause“ sagten sich z.B. Marcus, Sebastian, Hannes, Lars (Knieschmerzen) und Ole. Sie nahmen den Zug und machten den Waggon zur Rad-WG und entgehen so weiterem Mistwetter. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber ich finde: Richtig so! Transcimbrica heißt ja nicht, alles nach Vorschrift abzuhaken, sondern unterwegs zu sein, nette Menschen zu treffen und großartige Landschaften zu genießen. Und das konntet ihr ja auf dem Weg nach Norden ausgiebig. Gute Heimreise euch allen.

Und sonst so? Lenhard grüßte morgens noch vom Nord-Ostsee-Kanal und war um 13.45 Uhr tatsächlich am Start-Ziel-Café Timeless! Glückwunsch, tolle Leistung, warme Wanne ist hochverdient.

Derweil kommt der Wind für alle verbliebenen Teilnehmer  wieder heftig von vorne und nass ist es auch geworden. Vonni Hütten rät: Plastik-Handschuhe vom Supermarkt können helfen, wenigstens etwas Wind und Wasser von den klammen und kalten Händen abzuhalten (siehe Brotabteilung.)

Skagen erreichten heute im Laufe des Vormittags u.a. Thees, Mikkel, Muckelchen, Jan und Jens. Ab jetzt geht´s Richtung Heimat. Michael grüßte aus Aalborg. Carola und Martin machten am frühen Nachmittag Kaffeepause in Lökken und machen weiter.

Ich wünsche allen einen trockenen Schlafplatz, das Wetter scheint ja leider nicht viel besser zu werden.

Erster! Gerald ist wieder da.

Nicht immer war das Wetter so schön.

Wahnsinn! Anders kann ich das nicht in ein Wort kleiden. „Hammer“ geht mir durch den Kopf, auch „irre“ oder „mega“ oder… Sucht euch was aus!

Gerald ist bereits gestern um 22.50 Uhr (EDIT: Es war 2:45 Uhr, danke für die Korrektur, Gerald!) am Timeless und damit am Start- und Zielpunkt der Transcimbrica 2019 angekommen. Was für eine Leistung, großartig. Bei teilweise sehr schwierigen Bedingungen brauchte er nicht einmal 3 komplette Tage, um die Strecke von 1339km zu bewältigen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Und jetzt ruh dich aus, viel mehr kann man sich eine Entspannungsphase wohl nicht verdienen!

Tag 3 – und schon ist wieder Abend

Lohn der Anstrengung

Der dritte Tag zeigte sich wettertechnisch weitgehend vor seiner besten Seite. Die wunderschönen Schnappschüsse der Fahrer machen großes Fernweh!

Waltawista, Fabian, Tim und Mathias starteten mit einem Biker-Frühstück beim beim Bäcker in Hobro. Im Laufe des Tages erreichten weitere Fahrer Aalborg: Ole, Martin T., Marcus, Jan, Mikkel, Muckelchen, Thees, Jens und Tim konnten dieses Etappenziel heute hinter sich lassen. Derweil kamen Stefan (Griep), Carola (um 17 Uhr nur noch ca. 20 km davor) und Vonni Hütten mit Begleitung in Skagen an. Jan meldete, die km 580 abgehakt zu haben.

Ihr seid alle so Großartig!

Dramatisch: Boris stand in Viborg vor einem geschlossenem Dönerladen. Die Welt ist ungerecht. Fabian musste leider abbrechen und machte sich heute auf den Heimweg, genau wie Harald, der in Flensburg die Bahn bestieg.

Gerald war bereits mittags in Esbjerg und um 16.15 schon wieder in zurück in Deutschland. Hossa!

Nachtrag: Ole, Sebastian, Marcus und Martin sind um 18.45 Uhr auch in Skagen „gelandet“ und Frank konnte rund anderthalb Stunden später auch Vollzug melden! Eine kleine Gruppe belohnt sich heute für die Arbeit im Sattel mit einer festen Unterkunft (endlich mal wieder richtig aufwärmen!) und man munkelt, gerade jetzt wird in einem Restaurant gespeist. Guten!

Broken parts…

Kaputt. Schweinerei.

…and broken hearts keep the world turning around. Wer reichlich Kilometer frisst, macht auch Sachen kaputt, besonders Plattfüße nerven. Egal, ob Milchrestematsch beim Schlauchlosinferno oder klassisch mit Schlauch und Flickzeug – Luftverlust braucht keiner! Impressionen.

Auf in den 3. Tag

Frostschutz

Moin, so sieht es aktuell aus, Stand ist natürlich immer ohne Gewähr, Vollständigkeit ist bei so einem großen Fahrerfeld eh nicht möglich. Aber da die ersten ja schon auf dem Weg gen Süden sind, wird das am Ende vielleicht übersichtlicher. Tretschweine!

Am gestrigen Sonntag erreichte auch Thorsten Skagen, um 18.50 Uhr grüßte er fröhlich mit TransCimbrica-Flachmann direkt von der Wasserkante. Jan erholte sich derweil in einem B&B in Viborg. Gerhard W. machte sich kurz hinter km 300 auf die Suche nach einem Shelter. Kraft tanken muss sein.  Stefan Griep tat es ihm bei km 524 gleich. Gerald grüßte am späteren Abend bereits vom Oddesund (Wahnsinn!), während Mikkel, Muckelchen (nicht verwandt oder  verschwägert) mit Jens und Thees bei Viborg einen Unterschlupf aufsuchten. Martin erreichte um halb elf abends Aarlborg und Robert (irgendwas mit dem vorher nach Hause fahren muss ich falsch verstanden haben!) nur noch 50km bis Skagen hatte. Auch M. Krüger war da schon fast in Skagen, genauso wie Lars.

Das Wetter wurde sehr kalt, Eiswürfel in Trinkflaschen und Frost waren nun normal. So ging es in den Montag, Tag 3. Sebastian kam gegen 3 Uhr morgens in Aarlborg an, ebenso „Vonni Hütten“ und Begleiter. Boris und Ralph nutzten einen Shelter bei km 380.

Im 1 Uhr war Robert in Skagen, jetzt geht es aber flott gen Heimat nach Dresden, Termine rufen. Gute Heimfahrt. Bert hatte auch noch am späten Sonntagabend Skagen erreicht. M. Krüger war das um 7 Uhr gelungen, jetzt geht es per Zug nach Berlin. Auch dir gute Heimreise. Tolle Leistung, wie von allen hier.

Einen pannenfreien dritten Tag euch allen!

Gimme Shelter

Offensichtlich sind die Rolling Stones große Langstrecken-Radfahrer, sonst hätten sie kaum „Gimme Shelter“ geschrieben. Für Diejenigen, die schon nicht mehr ohne Klimaanlage im Auto und Fußbodenheizung im Eigenheim auskommen sind es ziemlich große Hundehütten, für Menschen, die sich bei der aktuellen Witterung draußen aufhalten, sind sie die Rettung: Shelter. Ähnlich einer zu flach geratenen Vorstadt-Bushaltestelle ducken sie sich in die Landschaft und geben Schutz bei allen Arten von Niederschlägen  und Sturm. Und wenn Michael sich um 7 Uhr heute Morgen freute, dass er den Orkan überlebt hat, wird die Bedeutung der Shelter auch in der warmen Küche beim Morgenkaffee spürbar. Ich wünsche allen immer eine der kleinen Hütten in der Nähe, wenn ihr sie braucht!

Tag 2 – immer nach Norden

Noch führt für alle der Track nach Norden. Wenn aber z.B. Gerald weiter so ein unfassbares Tempo hinlegt (gestern hat er 485 km zusammengefahren!!!), könnten einige bald den entferntesten Punkt der Rundfahrt erreicht haben. Ihr seid irre! Irre gut. Alle, egal wo ihr jetzt seid, egal, wie weit ihr kommt. Bei dem Wetter tut teilweise jeder Kilometer weh und trotzdem sind noch sehr viele Leute dabei. Hut ab.

Ein paar Standortbestimmungen auf die Schnelle: Lenhard meldete sich heute um sechs gut gelaunt bei schönstem Sonnenaufgang, auch Sebastian war schon wach. Das Wetter war gut, möge es so bleiben!  Lars und Michael meldeten sich gegen sieben zum „Schichtbeginn“, derweil Gerald kurz danach bereits aus Aarlborg grüßte. Thorsten fasste zu der Zeit Frühstück bei km 413, wow! Frank, Thees und der heimreisende Robert gaben um acht Lebenszeichen von sich. Kurz danach waren Bert, Stefan (Griep), Sebatian unterwegs. Thees meldete um zehn Schnee bei km 333 *brrrr*

Rollt gut durch den Tag!

Nachts ist es kälter als draußen. Und nasser.

Ralf mag´s frostig

Der erste Tag neigt sich (langsam) dem Ende entgegen. Heftiger Wind, viel Regen und Schnee setzen den Fahrern zu. Und jetzt wird ist es auch schon wider dunkel. Wie gemütlich war es doch gestern Abend im Timeless…

Mein letzter Rückblick für heute. Was macht die Technik? Gerhard hat sich vormittags noch einen Schlenker über Rendsburg gegönnt: Eine neue Luftpumpe musste her. Danach ging es nach Felnsburg, morgen wird Dänemark angesteuert. Lars hat ein Pedal geschrottet, bricht aber trotzdem nicht ab! Hoffnung auf Ersatz in Aarlborg ist da, eine Nacht im Shelter soll es auf jeden Fall noch sein. Kampfgeist!

Eine Gruppe um die Orga-Crew Thees und Muckelchen mit Jens dabei hat kurz nach 14 Uhr Dänemark erreich. Geisterfahrer Harald (fährt den Kurs verkehrt herum) hat gegen 17 Uhr Tonder in DK erreicht, Lasse berichtet zu selben Zeit von Hagel Höhe Veljie. Mark ist derweil gut wieder in Münster angekommen. WBS-Robert musste auch nach Hause, das war aber so geplant. Gute Heimfahrt. Michael steuert kurz vor sechs einen Shelter an, Ole erreicht auch einen um 19 Uhr und wird dort bei km 310 Kraft tanken. Erholt euch gut!

Der Mensch muss essen – der Radler erst recht!

Schon Captain Picard gab gerne Schub: „ENERGIE!“ Und der musste nicht mal in die Pedale treten. Transcimbricisten brauchen umso mehr Nahrung – aller Art. Von schnell bereitgestellter Zucker-Energie bis zur herzhaften (gerne heißen) Mahlzeit wird allerlei Essbares verhaftet. Impressionen des ersten Tages.

Rolling to the ferryman

Wenn ein Haufen Rad-Verrückter sich im „Timeless“ trifft, um mal kurz in Skagen Hallo! zu sagen, ist der Name des Cafés auch immer irgendwie ein Motto vieler Teilnehmer. Nicht nur auf die Uhr gucken, einfach rollen lassen, was unterwegs passiert, ist eh nur zum Teil planbar. Natürlich gelingt das manchen Fahrern besser als anderen, die die Herausforderung auch in hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten und einer vorderen Position in dem großen Fahrerfeld finden. Allen gemein: Gegenwind ist böse, Regen ohnehin doof und ein Platz im Shelter „a Draum“ wie der Ostfriese sagt. Oder so… Ich schweife ab. So war die erste Nacht von 0 Uhr bis in den frühen Vormittag:

Die ersten Bilder der Fähre gab es bereits um halb vier! Thorsten und Gerald waren so flott unterwegs. Eine gute halbe Stunde später trudelten Michael, Ralph, Stefan, Robert, Jan, Mark und Lars ein. Immer dabei und gerne gezeigt: Die Notration TransCimbrica Sprit-Doping. Allein der Gedanke an einen kalten aber wärmenden Schluck scheint zu beflügeln ;-)

Martin, Fabian, Mikkel, Jens, Thees, Tim, Matthias, Hannes und Boris waren innerhalb einer Stunde nach den ersten auch an der Fähre. Kurz danach gab es die fröhliche Statusmeldung auch vom Muckelchen, Sebastian und Stefan. Ingo vermeldete, nach Rendsburg zu fahren und dann den Heimweg anzutreten. Kurz nach sieben saß er im Zug. Komm gut nach Hause!

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