Ralf

Nachdem ich letztes Jahr nur bis Skagen gekomen bin, habe ich dieses Jahr noch eine Rechnung offen. Freu mich auf bekannte Gesichter, und wie schon geschrieben: Diesmal iss trocken, ganz sicher.
Hier noch ein Link zu meinem Tracker: http://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0EkVtOWS5mbBWs8ql34gTBQNQVuH2viIf

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Caspar

Moin,
Hatte letztes Jahr schon über eine Teilnahme nachgedacht, aber mich aus Gründen welche mir aktuell nicht einfallen wollen dagegen entschieden. Habe mich schon an ein paar selbstorganisierten Langstreckenfahrten versucht und überraschenderweise relativ viel Spaß daran (z.B. Faro – Montpellier; Barcelona – Freiburg). Bis November 2016 waren alle längeren Touren zu zweit unternommen worden und da dann „gezwungenermaßen“ auch mal alleine von Stuttgart nach Hamburg.

Dieses Jahr habe ich passenderweise Urlaub.

Wenn das Wetter viel zu schlecht aussehen sollte (Samstag den ganzen (!) Tag Regen oder extreme Windverhältnisse) würde ich von einer Teilnahme absehen. Leider warte ich auch noch auf meinen Schlafsack (wurde am Montag aus UK verschickt und sollte somit rechtzeitig ankommen). Da ich ausreichend schlechte Erfahrungen mit draußen Übernachtungen mit nicht ausreichendem Equipment gemacht habe würde ich ohne nicht aufbrechen wollen (das lange Warten auf den Versand ist auch der Grund für die späte Anmeldung).

Entgegen dem Trend fahre ich klassisch mit Gepäckträger und Taschen, jedoch trotzdem mit möglichst reduzierter Ausrüstung.
Ich hoffe all das Geschriebene ergibt halbwegs Sinn.
Gruß,

Caspar

Ralph N.

Hallo, ich bin der Ralph.
Kurz und knackig ist mir mittlerweile zu stressig. Über 12h- u. 24h-Rennen und den Langen Distanzen wie z.B. die Salzkammerguttrophy kam ich dazu mehr und vor allem länger mit dem Rad unterwegs zu sein.
Ich suche Spaß in der Natur, gerne auch mit Gleichgesinnten, kleine Abenteuer und ja – auch ein bisschen die Herausforderung.
Über so eine Distanz war ich bis jetzt noch nicht mit Sack und Pack unterwegs – irgendwann ist ja immer das erste Mal.
Ich freu mich auf das Abenteuer – bis dahin…
Grüße Ralph

Thomas

Nächste Woche ist es ja schon so weit und ich habe mich noch gar nicht offiziell angemeldet. Ich bin wie im letzten Jahr wieder mit dabei. Und hoffe das es dieses mal auch besser läuft. Doppelte Anzahl an freien Tagen und eine etwas überarbeitete Ausrüstung sollten dabei helfen. Ich freue mich den bunten Haufen am Freitagabend wieder zu treffen und mit euch gemeinsam in die Nacht zu rollen.

Grüße Thomas

René B.

Radfahren mochte ich schon immer. Und was ist besser als eine lange Radtour? Eine noch längere Radtour! Also wurden meine Strecken immer länger. Letztes Jahr wurde ich dann vollständig vom Ultralangstrecken-Virus infiziert, bin meine ersten 600er Brevets gefahren und habe von der Transcimbrica bis zum Trans Am Bike Race alle Langstreckenfahrten und -Rennen mit Begeisterung von zu Hause verfolgt. Beim TCR war ich als Helfer und fasziniert vom Event, der Atmosphäre und den Menschen, die ich getroffen habe.

Dieses Jahr ist es für mich selbst so weit, im Januar kam die Mail mit meinem Startplatz fürs TCR No5! Die Transcimbrica ist dabei nicht nur eine gute Vorbereitung, sondern auch die logische Erweiterung der Strecke: Von Geraardsbergen nach Hamburg bin ich im letzten Jahr bereits gefahren, zusammen mit dem Transcontiental Race macht die Transcimbrica dann also die Durchquerung des Kontinents per Rad fast komplett.

482Außerdem freue ich mich auf unberechenbares Wetter, kalte Nächte auf dem Rad (oder im Schlafsack), nette Menschen und das Meer!

Steffen

Servus,

ich bin der Steffen aus der wunderschönen Rhön. Neben dem Bergsteigen (gerne ein bisschen höher) und dem Tauchen (gerne ein bisschen tiefer) verbringe ich auch hin und wieder ein paar Kilometer im Sattel. Grundsätzlich gilt: Wurscht! Hauptsache draußen!

Ganz klar gehöre ich nicht zu den Jungs am oberen Ende der Geschwindigkeitsskala. Wohl ehr Traktor als wie Rennwagen.

Warum ich mitfahren möchte:

dsc01646Nachdem ich letztes Jahr mein erstes größeres Selfsupport-Event (die traumhaft schöne BikePackingTransGermany erfolgreich hinter mich gebracht hatte, stand für mich fest:

Beim radeln IST DAS GENAU MEIN DING!

Die Gründe für die Teilnahme jetzt hier:

  1. es war im März noch Platz im Kalender
  2. Höhenmeter die durch Gegenwind ersetzt werden (sehr spannend)
  3. es ein interessantes Experiment ist, so früh in der Saison eine solche Tour zu probieren
  4. weil ich gemerkt habe, dass auf solchen Veranstaltungen immer Leute unterwegs sind, die noch mehr spinnen wie ich, also so gesehen ich dann noch der „normale“ bin
  5. der Norden auch sehr schön ist
  6. der Weihnachtsbraten und die Lebkuchen wieder von den Rippen müssen

So. der Rest ergibt sich!

Ich freu mich auf den Start und auf die Tour.

René F.

Ich bin wieder dabei und Vorfreude ist riesig. Auch heute schon zu wissen, dass ich die Runde aus zeitlichen Gründen nicht fertig fahren kann, ändert nichts daran. Bis nach Skagen sollte es schon reichen.

Ich freue mich auf alle Mitfahrer, bekannte Gesichter und neue Freunde.

Beste Grüße René

rajas

Ich war (glaube ich) der Erste, der bei der ersten Transcimbrica aufgegeben hat und meines Wissens nach der Erste, der sie (3 Monate später) durchgefahren ist.

Abgesehen von der Rechnung die da noch offensteht habe ich dieses Jahr noch ein paar Sachen vor… und da Schmerz ja bekanntlich den Charakter formt dachte ich mir, ich fahr halt entgegen meiner letztjährigen Aussage 2017 doch mit – mit dem mehr oder weniger gleichen Setup wie letztes Jahr

Sven – musste leider absagen :-(

Veranstaltungen, die einen geringen organisatorischen Aufwand erfordern und im Selbstversorgermodus gefahren werden, sind für mich immer verlockend. So sind dann in letzter Zeit einige Touren dieser Art zusammen gekommen.

Obwohl mir winterliche Radreisen und Langstreckenfahrten nicht unbekannt sind, sind 1300km durchs wetterunsichere Dänemark schon eine enorme geistige und körperliche Herausforderung.

Die Aussicht aber, diesmal 5 Tage lang in feuchten Klamotten bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt zu fahren, ist einfach „zu verlockend“. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

🙂 Aber tief im Inneren hoffe ich auf angenehme Temperaturen, Schiebewind, blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Hoffen darf man ja!

Ingo P.

Wenn ich nicht Schwimme Radel ich ( Was ich auch täglich muss, weil ich kein Auto besitze…)

Da ich mich schon länger für Aktionen wie die Transcimbrica interessiere und im Dez 2016 meine ersten 300km und 400 km jeweils am Stück geschafft hatte. Und bei der letzten Tour feststellen musste, wie unfreundlich Süd-Dänen sein können, wenn man in der Gruppe keinen Radweg nutzt, dachte ich mir, ich mach mir mal ein Bild vom Rest des Landes.
Mehr unter www.ingopuhl.de

Walter Lauter

Ich werde in wenigen Wochen 60 und will auch dieses Jahr wieder einige Selfsupport-Events absolvieren.

Frei nach dem Motto ’nur der frühe Vogel fängt den Wurm‘ passt es mit in den Kram, daß dieses Event schon im März stattfindet.

Schaun wir mal, wir das Wetter wird. Ich freue mich drauf !!

salsa-jpgFragen zu mir?  Schaut mal hier (www.walter-lauter.de) oder googelt/Youtubed 🙂

CHEERS, Walter Lauter

Michael K.

Für mich wird es die bisher größte Herausforderung werden und ich möchte, so daß Wetter es zulässt, in jedem Fall ankommen.

Rad fahre ich eigentlich schon immer. 1999 war ich 6 Monate von Berlin zum Nordkap und zurück im klasischen Reiseradstil unterwegs. Nachdem ich mir vor 2 Jahren ein Awol zugelegt habe, bin ich vom Bikepacking- Virus infiziert. Und gleichzeitig begeistert vom TCR.

Dann habe ich von der Transcimbrica erfahren. Unsupported, wenig Organisation, im März, Start/Ziel Hamburg- ideal für mich dachte ich. Eine kleine TCR! 😉

Ich freue mich, dabei zu sein!

Rudy from Belgium – musste leider absagen

imag0272Since a one month bikepacking trip in Italy, I am „hooked“ by long distance endurance rides! It blends my passions for bicycling, camping, discovery and the will to try to push always a little harder…
I hate pure competition but love emulation. My only goals for this race are to discover new routes and landscapes, meet great riders (and get inspired by them) and, most of all, for this wide variety of emotions long distance rides give you : excitement and delight that are inseparable from fatigue and anxiety from the unknown.“

Die „zweirädrige Schaluppe“

Manchmal muss man hart sein, manchmal muss man Dinge tun, manchmal muss man frei sein!

Wie auch wieder damals, in dieser nasskalten Märznacht, der Winter war noch lange nicht vorbei, der Frühling ein ferner Traum. Für die Nacht waren Böen und Regen angesagt und es frischte auch schon auf, kurz gesagt Schietwetter!

Was mache ich hier eigentlich wieder und Ihr, was wollt Ihr denn hier? Jedes Mal die gleiche Leier, im jugendlichen Leichtsinn bei Transcimbrica auf liken geklickt! Wie cool 1300k, Gravel, Dänemark, das Meer….und hey März, da hab ich noch Termine frei!

Natürlich hat man im März noch Termine frei! Eigentlich will ich jetzt viel lieber Skifahren.

Und dann war keine Zeit mehr, 0:01 Startschuss ab ging das Ding!

Ich mag Radfahren.

PS. Was die „zweirädrige Schaluppe“ bedeutet?…Keine Ahnung.“

.max

Ohne Radeln fehlt einfach was, kann nichts daran ändern. Seit einer Weile bin ich infiziert, was längere Ausflüge anbelangt. Dabei geht es um den Weg und das einmalige Gefühl von Freiheit; Wind rein und laufen lassen. Gibt es was Besseres? Nein.

War dieser Jahr für meine Verhältnisse viel unterwegs, auch ist das Rad nunmehr in seiner Gänze vollends erprobt. Seine Feuertaufe bei Version 1 hatte es schmerzhafterweise nicht bestanden.

Dass es diese Fahrt gibt, hatte ich eher zufällig 2-3 Tage vorher erfahren, René hatte sein präpariertes Rad auf Strava präsentiert. Dann ging alles ganz schnell.
Doppel gemoppelt ist besser gehoppelt, deshalb in 2017 sehr gerne wieder. Eigener Rythmus, um eine grosse Runde zu drehen! Freue mich sehr drauf!


Sandig und tragisch. Schwamm drüber, auf ein Neues!

+Paule+

Da bin ich wieder. Letztes Jahr dachte ich bei der Planung 5,5 Tage sind für mich ein realistisches Ziel. Ich hatte mich (wie auch andere) verrechnet 😉 TransCrim braucht seine eigene Zeit. Ich bin am Tag 3 hinter Alborg links abgebogen und schön ein Stück am Limfjord langefahren und in Fjerritslev wieder zurück auf den Track. Ich wollte wenigstens den Rest noch zu Ende fahren, auch da wurde nicht draus.

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Egal neues Jahr neuer Versuch, dieses Mal mit weniger Gepäck und ’ner ganzen Woche Zeit.

P.S. Schotter rulez 🙂

Mathias B. – Team_onsight

Hallo, ich bin Mathias und durch Haralds ausführliche Berichterstattung vom letzten Jahr auf diese Ausfahrt aufmerksam geworden.

Ich bin ein Freund von längeren Radtouren – die kurzen sind mir immer zu hektisch.

Angefangen hat alles als mir mein altes Rad kaputt ging und ich danach auf der Suche nach einem neuen war. Da bin ich über das AWOL von Specialized gestolpert und den damit verknüften Film „Melons, Trucks and angry Dogs“. Da wurde die Langstreckensehnsucht in mir geweckt!

Im März 2015 bin ich dann meinen ersten Brevet über 200 km gefahren und im Juli ging es dann bei der dritten Ausgabe des Transcontinental Race von Belgien über Südfrankreich, den Balkan nach Istanbul. Beim Start bestand das Team_onsight aus mir und meinem Freund Fabian. Dieser musste allerdings gesundheitlich bedingt sein Rennen abbrechen und deshalb bin ich  nur als halbes Team weitergefahren und angekommen.

Wir möchten 2017 wieder beim Transcontinental Race starten, diesmal allerdings gleich Solo. Da bietet sich der Ausflug nach Skagen doch als Saisonauftakt im März prima an! Ich hoffe das ich dabei sein werde und freue mich auf ein paar nette Tage im Norden!

Jan Lü

Moin. Radfahrern, ist so ein Lebensinhalt, #derwegistdasziel und #bikelove sagt schon ziemlich viel 😉

Seit einiger Zeit wird es immer länger, und länger. Meistens bin ich alleine unterwegs, da ich in meinem Beruf sehr viel mit Menschen zu tun habe, was durchaus Spaß macht, es ist aber auch sehr angenehm eben mal keine Menschen um sich zu haben.

image2Und als Hamburger ist man froh wenn man mal nördlich oder westlich im Ausland fahren kann.

Dänemark kenne ich bisher nur im Sommer, windig, kleine nervige Anstiege und Ruhe und Gemütlichkeit…

HH-SK-HH in 5 bis 6 Tagen wäre mein Ziel. Und wisst ihr was, das ist Entspannung! 😉

Harald

Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Ich, ich!

Nach der tollen, aber nicht „erfolgreichen“ Transcimbrica 2016 bin ich 2017 gerne wieder dabei.

Dann mit mehr Erfahrung (der Kocher bleibt zu Hause!) und hoffentlich keinem Anruf aus der Firma, der mich (letztendlich unnötigerweise) mindestens einen Tag früher nach Hamburg zurückkehren lässt.

Das alte Ziel bleibt: Gerne 4, maximal 5 Tage unterwegs sein.

Ein neues Ziel: Nicht wieder im Unterholz schlafen, lieber einen der grandiosen Shelter anfahren.

Dat Muckelchen

Nach der Pannenserie bei der V1 habe ich die Hoffnung bei der V2 die Grenze zweimal per Velo zu passieren, inklusive etwas Sand aus Skagen in meinen Taschen 🙂

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